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Hier wieder eine grandiose Idee aus meiner beliebten Reihe "Startup Heute!".

Nachdem ich ja bald Papa werde, kam uns die Idee, dass es ja voll praktisch wäre, wenn wir unserem Baby ab und zu mal beim Turnen zugucken könnten. Also zumindest am Bildschirm. Eine kurze Recherche hat ergeben, dass wir nicht die einzigen Eltern mit so einem Bedarf sind. Es gibt auch bereits ein paar Konzepte wie das iBaby. Daneben gibt auch für die Entwicklungsländer kleine handliche Ultraschallgeräte wie den Vscan, aber eben immer noch deutlich zu teuer für den Massenmarkt. Unserer Meinung nach müsste ein derartiges Produkt sehr einfach in der Bedienung sein (Film / Foto aufnehmen und vielleicht drucken), kompatibel mit allen gängigen Systemen via USB sein und besonders wichtig ca. 200-300 Euro kosten damit es angenommen wird.

Risiken und Gefahren

Interessanterweise glauben viele, dass Ultraschall gefährlich für die Mutter und ihr Kind ist, ich denke das die Technik hier oft mit Röntgen verwechselt wird.

Eine Zertifizierung als medizinisches Gerät würde ich nicht anstreben, da diese sehr teuer und zeitaufwändig ist und es eben nicht als solches gedacht ist. Es geht wirklich mehr darum den Eltern - vorallem den zukünftigen Papas - schon früh eine Bindung zum Kind zu ermöglichen. 

Um diese Idee weiter zu verwirklichen brauchen wir Mitstreiter, Geschäftspartner, Investoren und natürlich Kunden.

Wie gefällt dir die Idee? Wärst du bereit solch ein Gerät zu kaufen? Würdest du gerne mitarbeiten ?

Schreib mir einfach an babykino@moving-bytes.at oder unten im Kommentar!

 

Happy Hacking,

Andreas


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Ich habe immer wieder Ideen, die darauf warten umgesetzt zu werden.
Damit diese Ideen nicht nur Ideen bleiben, möchte ich diese fortan mit euch teilen und vielleicht auch mit eurer Hilfe verwirklichen. 

Meine erste Startup Idee: Die immer scharfe Rasierklinge. 
Die Industrie hat viel Zeit und Geld investiert eine Metalllegierung zu entwickeln, die nach dem ersten Gebrauch unscharf wird. 

Nach dem zweiten Mal rasieren könnte ich meistens schon eine Rolle im nächsten Horrorstreifen übernehmen. 
Daher die Idee eine Legierung zu finden die möglichst lange seine Form behält
und dauerhaft eine Horrorfilm freie Rasur gewährt. 

Was denkst du darüber, würdest du so einen Rassierer kaufen ?


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Mir ist aufgefallen das moderne IDE kaum Ahnung von dem Model hinter dem ORM haben, 
Sie kennen zwar die Methoden vom ORM selber get, find, update, delete, save.. 

Aber haben keine Ahnung von den Properties des Datenmodels, gerade beim Abfragen
oder beim Ausgeben wäre es doch wünschenswert wenn die IDE die Variabeln des 
Models kennt. (Siehe die Variabel publish_status vom Model Post)

Das liegt natürlich an der Komplexität und Flexibilität moderner Frameworks,
und daran das die IDE "intelligenter" werden müsste, denn Sie müssten nicht nur die Syntax kennen, sondern auch den Code verstehen und interpretieren.. 

Ich vermute das in Zukunft nicht mehr so sehr die Programmiersprache selber über die Akzeptanz Endscheiden wird, sondern die Tools, wie die IDE, Debuger, Profiler etc. 

Nachtrag:
Auslöser für diesen kurzen Rant war eigentlich das ich mit Pycharm probiert habe ein kleines Blog für mein Unternehmen zu schreiben. 
Das ganze wird vorraussichtlich auch in den nächsten Tagen Online gehen, denoch ärgere ich
mich immernoch das die IDE meine Template Variabeln nicht kennt, und
das der ORM mapper keine Ahnung hat, welche Properties mein Model hat,
aber vieleicht hat das auch was gutes. So muss ich mir das Eben selber
merken und laggere nicht mein gesamtes Gedächnis auf die Kiste vor mir aus :) 


Happy Hacking

Andreas


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Ich habe viele Jahre überlegt mich selbstständig zu machen. Die brennendsten Fragen, die dabei immer im Vordergrund standen, waren:

Woher bekomme ich meine Kunden?
Geht sich das ganze auch finanziell aus?

Was ich nach ca. 2 Jahren sagen kann, ja das sind wichtige Fragen aber du wirst bald merken:
a) Es gibt viel mehr und auch viel wichtigere Fragen und Entscheidungen zu bewältigen.
b) Die Antwort auf die Fragen kann man nur durch ausprobieren herausfinden.

Nun ja, eine der größten Hürden am Anfang ist, seine eigene Angst zu überwinden. Ich habe mit der Zeit realisiert, dass die Wahrscheinlichkeit sein Baby (das Startup) an die Wand zu fahren genauso groß ist, wie die Wahrscheinlichkeit, dass mein Arbeitgeber Konkurs anmeldet, ich gekündigt werde oder what so ever.

Um genau zu sein, hat man bei seinem eigenen Unternehmen sogar noch mehr Möglichkeiten. Man kann das Ruder selbst in die Hand nehmen, man ist im Fall der Fälle wenigstens Kapitän auf der Titanic und nicht nur Passagier. Somit bedeutet das aber auch, man muss selbst Verantwortung für sein Handeln übernehmen und sich im Zweifel eingestehen, dass man selbst Schuld ist wenn das Boot dann in den Fluten versinkt.

Office Sektor 5

Wer mit Fehlschlägen und Existenzängsten nicht gut umgehen kann, sollte besser kein Startup gründen, denn gerade am Anfang gibt's einen ganzen Haufen davon, Kunden zahlen nicht oder bleiben ganz aus, Buchhaltung und Versicherung treiben einen in den Wahnsinn, Wochenenden nimmt man nur noch wahr, weil man am Sonntag beim Brötchenkauf plötzlich vor verschlossenen Supermarkttüren steht und die liebe Familie steht einem auch noch kritisch gegenüber.

Hätte ich von Freunden oder der Familie jedes Mal einen Euro bekommen für Fragen wie: "Warum machst du das eigentlich?" oder "Warum suchst du dir nicht lieber einen Job, zumindest halbtags..." - ich bräuchte keine Kunden mehr.

Ich für meinen Teil kann sagen, ich glaube nicht, dass ich schon über den Berg bin, die größten Hürden liegen vermutlich noch vor mir, aber ich habe einiges über mich, meine Freunde und mein Leben gelernt.

Da man aber scheinbar die ganzen Fehler selber machen muss, versuch ich mich mit guten Ratschlägen zurückzuhalten!

Würde ich es wieder machen?

Ja klar!!!

Was würde ich anders machen?

So manches.

Es gibt einige Dinge, die ich falsch eingeschätzt habe. Das Verhältnis von administrativen Tätigkeiten (Buchhaltung, Kundenaquise/betreung, Marketing) zur eigentlichen Tätigkeit (Entwicklung/Programmierung) zum Beispiel.

Und - weil ich es eben doch nicht lassen kann - doch noch ein paar Tipps am Ende: Solltest du mit dem Gedanken spielen dich selbstständig zu machen, such dir Mitstreiter, versuch nicht jeden Menschen als deinen Kunden zu sehen, spezialisier' dich, sei Kritik gegenüber offen aber lass dich nicht verunsichern, triff Leidensgenossen, geh in ein Co-Workingspace oder auf Meetups.

An dieser Stelle auch nochmal Danke an den Sektor 5 (Co-Workingspace) in Wien, ich habe hier einen Ort gefunden, an dem ich mich austauschen kann, an dem man Ideen teilt und ausprobiert, neue Menschen kennenlernt und gemeinsam eine tolle Zeit verbringt. DANKE!


Happy Hacking,

Andreas


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